
JCM800 2203 → Greenback 4×12 → close SM57
- Technische Daten
- Windows 10/11 : VST3, CLAP
- macOS 10.15+ : AU, VST3, CLAP
- Erfordert eine kompatible 64-Bit-DAW
- Empfohlen : 16 GB RAM
Goddess Zero Core
subtiler Octave-up-Fuzz-Overdrive
Der Goddess Zero ist der entspanntere jüngere Bruder des Vintage Fuzz Master. Während der VFM ein glühender, hochintensiver Fuzz ist, fühlt sich der GZ subtiler an, aber zugleich unglaublich druckvoll wie ein Overdrive.
Bei niedriger Intensität ist er extrem gated und klingt fast wie ein Synth. Deshalb habe ich den GZ später mit meiner Muff-artigen Silver-Crank-Schaltung gestapelt und daraus den Bit : Legend of Fuzz gebaut! Wenn du also nach einer druckvolleren Lo-Fi-Version eines Videospiel-Fuzz mit subtilen klassischen Oktavklängen gesucht hast, ist das hier genau das.
Anders als die extremen Octavia-artigen Eigenschaften des Vintage Fuzz Master hat der Goddess Zero einen subtileren Oktavton, der bei höherer Intensität hauptsächlich um den 12. Bund herum hörbar wird. Den VFM würde ich keineswegs spröde nennen, aber der Goddess Zero hat definitiv viel mehr Wucht dahinter.
Dies ist eine präzise Simulation Bauteil für Bauteil davon, wie meine Pedale tatsächlich funktionieren. Keine generische Distortion-Kurve und kein minderwertiger NAM-Snapshot. Das ist das echte Ding, und es ist wunderschön.
Ein Spectrum Taper-Schalter verteilt den Klang gleichmäßiger über den Pregain-Regelweg und macht dadurch viele Fuzz-Sounds besser erreichbar, die beim ursprünglichen Fuzz schwerer einzustellen waren.
